Das Starren auf all das Entsetzliche, das Verharren in diesem Dauer-Schock-Zustand, und auch das ewige Fordern und Klagen hilft nichts, wie man nach über einem Jahr erkennen mag. Der Plan der Eliten wird durchgezogen wie vorgesehen. Und er wird wie vorgesehen zu Ende geführt werden. Punkt. Wunder könnte es geben, doch wer bei Verstand ist, wartet nicht auf Wunder sondern macht sich auf den Weg. Dazu muß man sein Ziel wissen. Dann muß man die erste Schritte tun, hin zu diesem Ziel. Die Schritte mögen anfangs klein sein und möglicherweise hat man den ein oder anderen schon geleistet. Doch die Schritte können größer werden und vor allem: zahlreicher, täglich und auf allen Ebenen des Daseins. Hierfür diesen und folgende Artikel. Ausschnitte aus meinen bisher erschienenen Artikeln füge ich auch so zusammen und ergänze sie, sodass es tatsächlich eine Art Rezeptbuch oder Landkarte, Strassenkarte sein kann, für den Anfang.

In diesem 1. Teil will ich auflisten, was ich persönlich für grundlegende Bedingungen halte, die nötig sind, um überhaupt voran zu kommen. Ohne diese wird es nicht gehen. Wir brauchen einen guten, nährenden und gesunden Boden, auf dem wir bauen und anbauen können. Weder Treibsand noch steiniger Grund wird uns Früchte bringen und uns ermöglichen, den Stürmen standzuhalten.

Im 2. Teil möchte ich einige der unzähligen Möglichkeiten aufzeigen, die ein jeder hat, unter welchen er wählen kann. Sind die Bedingungen geschaffen, ist alles andere leicht. Der 3. Teil wird von der neuen Menschheitsfamilie handeln.

Wer das Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht finden

Das Menschenbild, von dem ich spreche, ist keine Neuigkeit: Der Mensch ist ein seelisch – geistiges Wesen, welches in einem materiellen Körper wohnt. Dieses Wesen lebt in einer (nicht nur) materiellen Welt, welche ihm dienen sollte und nicht umgekehrt: Der Mensch hat endlich nicht mehr dem Materialismus zu dienen und sich ihm zu unterwerfen in letzter Konzequenz als ein transhumanes Roboter- Maschinenwesen, welches nicht mehr als Mensch zu bezeichnen sein kann. Wir müssen wissen, dass es außer dem Körper und allen Dingen auch noch Seelisches und Geistiges gibt, dass es eine geistige Welt gibt.

Wir Menschen haben eine geistige Heimat, unser Leib wird nach dem Tod vergehen, nicht jedoch unsere Seele und unser Geist. Deshalb wissen wir, dass es eine Zeit für uns gibt, bevor wir zur Erde kommen und dass es eine Zeit gibt, wenn wir die Erde verlassen. Viele wissen darum, dass der Geist des Menschen wiederkommen kann. Und dass er sich vorgenommen hat, bevor er hier her kam, sich weiterzuentwickeln hin zur höchsten und schönsten Version des Menschen. Das nennt man Menschheitsideal, und jeder trägt es in sich. Wenn man sucht, findet man es, so man es nicht schon in seinem klaren Bewußtsein trägt. Dieses Ideal ist unser Leuchtstern, dem unsere Seele folgen will. Dieses Ideal ist der Mensch, der in Zukunft eine lebensbejahende Welt erleben kann, weil er sie erschaffen hat. Hier ist das Ziel: in deinem eigenen Inneren, dein Ideal der schönsten Idee, wer der Mensch sein und werden kann, und diesem Ziel gehen wir Schritt für Schritt entgegen. Und jetzt tun wir es bewußt, als Hauptaufgabe, ohne Ablenkung.

Es gibt kein richtiges Leben im Falschen

Wenn man sich täglich mehrmals mit seinem Ideal, mit seinem Ziel verbindet, will man sich auf den Weg machen. Es ist das dringendste Bedürfnis eines jeden Menschen. Doch so lange man im „alten“ Leben feststeckt, am falschen, von außen mit Gewalt ins Hirn gepflanzte Weltbild klebt, kommt man nicht los, man ist gefangen. Deshalb gilt es, sich aus dieser falschen Welt zu verabschieden, und zwar gründlich. Ein bißchen gefangen, ein bißchen festgeklebt ist auch geklebt. Man kommt nicht vom Fleck. Also raus da!

Abschalten, aussteigen, nicht mehr mitspielen im Spiel der Vernichtung

Das sind die ersten Schritte: Raus aus der falschen Welt: die Gehirnwäsche abschalten, aus der manipulierenden Hypnose der Teufel aussteigen, die Massenmedien meiden und die Hypnose auch aus den „alternativen Medien auf ein Minimum reduzieren. Die digitale Welt ist ein Leimtopf. Man kommt nicht mehr raus, sinkt immer tiefer ein: Vorsicht also hier! An den „Maßnahmen“ könnt ihr direkt euer „Rezept für jeden Tag“ ablesen: Was uns hier untersagt wird, dient dem Leben und der Gesundheit, also tun wir es. Was man uns vorschreibt zu tun, unterlassen wir, denn es macht uns krank und abhängig, zudem sind es teuflische Rituale, die auf ganz anderen Ebenen wirken, welche wir nicht im Bewußtsein erfassen können.

https://www.hexen-heuler.de/rituale-wirken-immer/

Wir wurden in den Materialismus getrieben und in das Leben eines unerfüllten und süchtigen Konsumjunkies. Da müssen wir raus. Die ersten Schritte hier sind: konzequenter Konsumverzicht. Hinterfragt einmal wirklich eure von außen eingeredeten „Bedürfnisse“. Die meisten sind von der Werbeindustrie für das Wachstum der Wirtschaft in euch reingepflanzt worden. Erfüllt nur noch diejenigen Bedürfnisse, die dringend zu eurem Leben benötigt werden. Diese sind es, die euch gesund und glücklich machen. Versucht, so viel wie möglich wirklich zu boykottieren. Ja, auch den kleinen täglichen Luxus, denn anders könnt ihr euch nicht wandeln. Und Wandlung steht an. Ihr könnt euch und eurer Seele nichts vorkaspern. Entweder meint ihr es ernst, dann geht euren Weg, oder ihr macht fadenscheinige Lippenbekenntnisse, dies allerdings könnt ihr dann auch lassen.

Wer es wirklich ernst meint und diesen Weg tatsächlich geht, kommt bald an den Punkt, an welchem es eine Entscheidung geben muß: diene ich diesem verderben bringenden System noch mit meiner Arbeitskraft? Ja, ich weiß. Aber ihr wißt genau so wie ich auch: alles Jammern nützt eh nichts, ihr sollt mit eurer Existenz sowieso vernichtet werden, also was solls? Wer sich jetzt noch einredet, er könnte mit ein wenig Folgsamkeit hier und einer kleinen Unterwerfung da seinen Arsch retten, der hat sich noch nicht wirklich auf seinen Weg gemacht. Der hat sein Ziel noch nicht, hat seinen inneren Leitstern nicht gefunden, will lieber im falschen Leben drin bleiben. Also wer jetzt an dieser Stelle klemmt, sollte sich grundsätzliche Dinge überlegen. Denn dieser Weg ist ein Scheideweg. Es gibt Entscheidungen, die nicht mehr lauwarm und scheinheilig funktionieren. Entweder geht man diesen Weg oder nicht. Hast du dich entschieden, wirst du deinen Weg gehen. Punkt. Das alles ist auch Selbstschutz, und den brauchst du.

Du kannst nur in einer Welt leben: wähle Bill Gates und seine Schergen als deine Götter oder wähle deine Zukunft, welche dir dein Leitstern weist

Alle Menschen wählen oder haben bereits gewählt. Du kannst sie nicht mitnehmen, diejenigen, welche sich anders entschieden haben. Es ist ein Scheideweg! Die Dauergetesteten und Mehrfachgeimpften mit Maske und Abstand und gewaschenem Gehirn werden einen anderen Weg gehen. Das ist so. Es wird Zeit, das zu verstehen, es zu akzeptieren und sich von dieser Ausrede zu trennen, hier noch dazugehören zu wollen oder müssen. Nein, das ist keine Lieblosigkeit. Wenn du daran haften willst, verhältst du dich wie ein Co – Alkoholiker. Erstens unterstützt du noch die vernichtende Dummheit und zweitens wirst du einfach mit Absaufen. Das ist Verrat an dir selbst und es ist Verrat an deinem Leitstern. Du mußt dich an dieser Stelle auch dafür entscheiden, deine Liebe zu leben. Wer sich selbst, das Leben, die Liebe, das Licht nicht liebt, kann niemandem helfen und sowieso keine schönere Zukunft erschaffen. Es wird nötig sein, die Verstrickungen mit den Menschen zu lösen, die den anderen Weg wählen. Lass sie in Frieden gehen. Lass sie gehen und geh du deinen Weg. So schützt du dich auch selbst.

Weggefährten

Suche und finde die Menschen, die oben genannte Schritte schon weitestgehend gegangen sind und zwar nicht digital, sondern in der wirklichen Welt. Die digitale Welt wird zeitweise oder dauerhaft für uns nicht mehr existieren. Dort können auch keine wirklich menschlichen Begegnungen stattfinden. Suche Gruppen und vor allem einzelne Menschen, die deine Weggefährten sind. Es gibt sie. Du findest sie leichter, wenn du oben genannte Schritte wirklich vollziehst. Der Mensch ist ein soziales Wesen, auch wenn es nahezu verschüttet wurde. Dazu haben wir selbst beigetragen, also können wir es selbst auch ändern. Suche in dir das soziale liebevolle, an anderen interessierte Wesen. Es ist immer da und wartet darauf, dass du es zurückeroberst. Es ist ein Wagnis, doch alles andere macht keinen Sinn und führt nicht zum Erfolg. Ihr braucht einander. Sie brauchen auch dich. Wie und wo findest du sie, woran erkennst du sie? Hier ein paar Hinweise:

Wir sind erwachsen. Tja, und das Essen und der Kaffee sind bei Mama immer noch am besten. … Ich lege mich auf mein Sofa und lese „Krieg und Frieden“, höre meine Schallplattensammlung rauf und runter, gehe mit Freunden spazieren; statt im Gym, mache ich meine Übungen zu Hause auf der Matte, statt im Restaurant treffen wir uns privat im Garten, statt ins Schwimmbad gegen wir im Sommer an den Fluss oder an den See. Statt zu shoppen, reden wir, lachen, philosophieren oder bilden wir uns. Feste feiern wir privat, wie sie fallen, und Kultur machen wir unsere eigene. In den ÖV zu all den Maskenzombies kriegt ihr uns eh nicht mehr. … Wir finden neue Lösungen, erschaffen eine Parallel-Wirtschaft, organisieren uns gemeinschaftlich, nehmen die Kinder von der Schule und unterrichten sie zu Hause. Jeder kann was. Das wird auch deshalb funktionieren, weil wir viel weniger Geld brauchen, da wir kaum mehr konsumieren. Eure geimpfte Kommerzwelt interessiert uns nicht. Die neue Einfachheit. Das Glück im Kleinen, im Alltäglichen, im Kontemplativen, in der Meditation, im Gebet, in der Bildung, im inneren Wachstum. Wir sind unbestechlich, denn unsere Lebensfreude kommt von innen.

Das sind sie. Hier sind sie. Und du brauchst sie auch für den nächsten Schritt.

Stärke dich in dem, wer du wirklich bist und werde zu Parzival

Dies ist ein Prozeß. Du kamst ganz und heil zur Welt. Du kamst mit der Wahrheit zur Welt. Suche und finde die Wahrheit in dir wieder, wer du bist, warum du hier bist, welches deine von dir gewählte Aufgabe ist und suche deinen Entwicklungsweg. Du bist ein seelisch – geistiges Wesen, welches in einem Körper wohnt. Sorge gut für deinen Körper so, dass er so gesund wie nur möglich sein kann. Sorge für deine Seele und für deinen Geist. Deine Weggefährten haben alle ihre Werkzeuge und ihre Lebensweise hierfür. Sie leben es und sie tun es, sie wissen, wie es gehen kann, sonst wären sie nicht dort, wo sie sind. Sie helfen dir, wenn du deine Werkzeuge noch nicht gefunden hast oder sie noch nicht so gut zu handhaben gelernt hast. Und sie helfen dir gern und mit Freude.

Stärke deine Fähigkeit, ein Mitmensch zu sein für deine Brüder und Schwestern. Lerne etwas über gewaltfreie Kommunikation. Diese Informationen sind noch nicht zensiert. Beginne, dich für deine Mitmenschen wirklich zu interessieren. Werde zu Parzival. Eine Erklärung hierfür findest du dort:

https://www.hexen-heuler.de/die-suche-nach-dem-heiligen-gral/

oder hier, im unteren Abschnitt dort ab „Wie geht es dir?“:

https://www.hexen-heuler.de/inzidenzwert-und-bequerel/

Hieraus eine kleine Anregung noch: Wo sind sie nun, diese Fragen, bei uns? Fragen wir uns nur, wann wir wieder eine schöne Frisur bekommen oder fragen wir uns wirklich ernsthaft, wie es unserem Frisör geht und ob er in einigen Wochen überhaupt noch für uns arbeiten könnte, falls das „erlaubt“ wäre? Und hat diese letztere Frage irgendeine Konzequenz in unserem Handeln über einen kleinen Seufzer hinaus? Gehen wir hin zu jenen, deren Existenz in Gefahr ist oder zu jenen, die ihre Existenz längst verloren haben? Fragen wir, wie es ihnen geht und was sie brauchen? Stehen wir ihnen bei, als Brüder und Schwestern in ihrem Schicksal? Oder sind wir nur froh, es im Moment selbst gerade noch so zu schaffen, oder sind wir zufrieden, dass wir in unserem Homeoffice unter Fortzahlung aller Bezüge und gut gebettet in Eigenheim mit Garten es doch gar nicht so schlecht haben? Haben wir die Lektion jetzt endlich gelernt oder was muß jetzt noch alles geschehen?

Innnere Entwicklung

Wenn du im Äußeren Schritte gehen willst, mußt du für jeden dieser Schritte zwei Schritte im Inneren gehen. Du wandelst dich damit, du wirst deinem Menschheitsideal näher kommen. Du legst damit das Falsche ab, was dir anerzogen wurde. Du wirst zunehmend du selbst aus freiem Entschluß. Du kannst nicht fadenscheinige Flicken auf eine fadenscheinige Hose nähen und auf Erfolg und Haltbarkeit hoffen. Hierher gehört auch deine Erkenntnis, dass du ein spirituelles Wesen bist und selbstveständlich auch spirituelle Nahrung brauchst. Finde heraus, welche der Nahrungsangebote dir schmecken und dir bekömmlich sind. Egal, was du wählst, es sollte zu deiner Wahrheit passen und es sollte dich „lebenstauglicher“ machen und dich nicht in die häufgiste Falle locken: Weltflucht, Lebensflucht, Verweigerung deiner Tat in der Welt und zwar für die anderen Wesen. Es geht nicht um Erleuchtung. Wer spirituelle Wege geht, um für sich selbst „Erleuchtung“ zu finden, der ist von Anfang an auf dem Holzweg. Wer dadurch zudem noch seine Verantwortung in der Welt vernachlässigt, ist den Teufeln auf den Leim gegangen.

In diesem Teil schrieb ich, ging es also um den guten Boden. Mag man das nicht so recht einsehen, ist hier ein Bild, welches hilft:

Raus aufs weite Meer!

Frage einen Fisch nach Wasser, er wird antworten: „Welches Wasser?“ so ist es mit unserem Leben im falschen Leben. Dies ist uns so selbstverständlich, weil wir nichts anderes kennen, dass wir es nicht bemerken, wie der Fisch das Wasser nicht bemerkt, obwohl er in ihm und durch es lebt. Unser „Corona- Maßnahmen-Diktatur-Wasser“ allerdings ist seit Jahrzehnten lang schon brack und faulig und nichts anderes als Verwesungsgeruch steigt jetzt daraus empor, der Grund ist schlammig und ekelhaft, die Luft darüber giftig und stinkig, und das Sonnenlicht wird von dem verdreckten Himmel darüber verdunkelt. Das ist in meinen Augen das Leben und das Lebensumfeld, welches wir haben. Hier können wir nichts Sinnvolles tun oder erschaffen.

Wir müssen raus aufs weite Meer, dorthin, wo frisches klares Wasser ist, der Grund voller Leben und Korallen, der Himmel darüber Blau, die Sonnenstrahlen glitzern auf dem Wellengekräusel, frische Luft bereichert das Wasser. Es wird eine kleine Zeit dauern, bis wir uns regeneriert haben, unser Gewebe auf allen Ebenen den Dreck rausgeschwemmt, durchgespült hat, unsere Zellen sich erneuert haben, unsere seelischen Zipperlein nachlassen und dann aufhören. Wir werden hier draussen Freunde finden, die auch den Sumpf geflohen sind und können uns ihnen anschließen. Hier macht jeder kleine Schritt plötzlich Sinn, hier finden wir auch Mut und Kraft dazu, hier fühlen wir uns frisch und lebendig. Raus aus dem falschen Leben, mit aller Konzequenz, anders geht es nicht.

Dieses war der erste Streich, der zweite folgt sogleich

Im 2. Teil sind viele Möglichkeiten, dir vielleicht längst bekannt aber möglicherweise nicht in diesem ganzen Zusammenhang bewußt geworden. Sie sind dein neues Leben, sie sind die Zukunft, wonach wir immerzu rufen. Zukunft entsteht da, wo du sie in der Gegenwart, heute, machst durch dein Tun und Handeln. Zusammen mit anderen. Das, was du selbst tust, stehend auf dem guten Boden, umgeben von „frischem Wasser“, welches du dir durch den 1. Teil erworben hast, das ist deine Zukunft, das ist deine Welt, die du selbst frei wählst und erschaffst. Es gibt keine anderen Aufgaben jetzt als diese. Du hast also den ganzen Tag Zeit dafür. Die gute Nachricht: Es ist nicht mühsam. Es macht Freude, es macht glücklich, es macht gesund. Und du bist nicht allein.

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